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Denk an mich! Über das Leben von Catharina Warendorp und Bernhard Brosius wissen wir wenig. Es ging im Unterholz der Geschichte verloren. Wir erkennen ihre Gesichter, nehmen ihren gesellschaftlichen Status…
Denk an mich! Das Stifterehepaar ist - wie so häufig auf Epitaphien - unter einer Kreuzigungsszene dargestellt. Die Arme des gekreuzigten Jesus sind wie zum Schutz über ihnen ausgebreitet. Um den toten…
Denk an mich! Ein Epitaph ist nicht mit einem Grab verbunden. Es ist ein reines Gedenk- und Erinnerungsmal. Im 16.-18. Jahrhundert sind die gemalten und geschnitzten Epitaphien mit ihren buntfarbigen…
Denk an mich! Die Absichten der Stifter und der Stifterin, der Maler und Bildschnitzer sind über die Jahrhunderte hinweg nicht mehr eindeutig lesbar. Und: Unsere Erinnerungskultur hat sich verändert:…
Denk an mich! Das Geld für diese Stiftung stammte  aus dem Testament des Verstorbenen. Laut Inschrift auf dem Epitaph veranlasste seine Frau die Umsetzung des letzten Willens. Inwieweit sie die Form des…
Denk an mich! Epitaphien sind Gedächtnismale für Verstorbene. Sie waren vor allem im 16.-18. Jahrhundert weit verbreitet und schmückten die Wände, die Pfeiler und manchmal auch die Altäre der Kirchen. Das…
Denk an mich! Es sind Bernhard Brosius und seine Frau Catharina Warendorp, die auf dem Gemälde dargestellt sind. Sie gehörten zu den wohlhabenden Lübecker Bürgern und pachteten 1627 das Gut Behlendorf. Damit…
Denk an mich! Die Frau ist nicht allein. Ihr gegenüber kniet ein junger Mann mit dunklen Haaren und einem Spitzbart. Auch er ist im Stil der Zeit modisch gekleidet. Auch er trägt eine weiße Halskrause über…
Kultur- und Erlebnisraum Kirche In früheren Jahrhunderten gehörten Kirchengebäude quasi zur „Grundausstattung“ eines Ortes. In den Städten entstanden je nach Größe sogar mehrere Pfarrkirchen, die die religiöse „Versorgung“…
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