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Augen-Blick mal! - Augen-Blick mal! Augen-Blick mal! Am Anfang steht: Dein Interesse.
Hands on! Teil 2 Die Arbeit der Maler wurde aber auch nach der Einführung der Reformation benötigt. Die Reformatoren hatten die Heiligenbilder in den Kirchenräumen zum Teil scharf kritisiert. Doch sollten Bilder
Hands on! Teil 2 Nach dem Mittelalter verlor das Gold bei der Verzierung von kirchlichen Ausstattungsstücken wie zum Beispiel den Altaraufsätzen an Bedeutung. In den nachfolgenden Epochen Renaissance und Barock
Hands on! Teil 2 Maler waren damals Handwerker, die für ihre Bilder Vorlagen nutzten und bei der Darstellung von Figuren, Perlen oder Textilien mehr oder weniger gekonnt Regeln befolgten. Sie wussten, in welchen
Hands on! Teil 2 Zwischen den beiden ober- und unterhalb dieses Textes abgebildeten Tafelbildern liegen gut achtzig Jahre. In dieser Zeit hatte sich die Malerei verändert: Statt eines Goldgrundes und prächtig ve
Hands on! Teil 2 Das Vergolderhandwerk ist Jahrhunderte alt. Generationen von Vergolder*innen gaben ihre Kenntnisse an ihre Lehrlinge und Gesellen weiter. Sie experimentierten mit neuen Rezepturen und Materialie
Hands on! Teil 2 In der mittelalterlichen Malerei hat das Gold symbolische Bedeutung. Es steht für das göttliche Licht. Vergoldet wurden die Heiligenscheine der gemalten Figuren, ihre kostbaren Gewänder, einzeln
Hands on! Teil 2 Dort, wo die Oberfläche der Werkstücke verletzt und ihre Fassung nicht mehr intakt ist, dort können wir den unbekannten mittelalterlichen Handwerkern 'auf die Finger schauen'. Hier wird es spann
Hands on! Teil 2 Die Arbeit des bereders ist eigentlich nicht sichtbar. Der mühevoll in zahlreichen dünnen Schichten aufgetragene Kreidegrund verschwindet vollständig unter den erzählfreudigen Bildern der Sonnta
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