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Aus der Nähe betrachtet - Aus der Nähe betrachtet - Malerei Aus der Nähe betrachtet - Malerei So war das eigentlich nicht gedacht: Den Bildern kam ursprünglich niemand so nahe, dass der dicke Farbauftrag sichtbar war. Die einzelnen Pinselstriche in dunkle
Under cover Es war den Kirchenvorstehern offenbar sehr wichtig, dass die Altaraufsätze, die noch aus der Zeit vor der Reformation stammten, in welcher Gestalt auch immer die Zeiten überdauern. Es ist gelung
Under cover Eine Kirche besaß im Mittelalter nicht nur einen Altar, sondern mehrere. Aus einer Aufzeichnung aus dem Jahr 1641 erfahren wir, dass in der Qualitzer Kirche zu diesem Zeitpunkt noch zwei alte Al
Under cover Die größeren stehenden Figuren und auch die kleinen sitzenden Figürchen in dem unteren Fach gehören der Zeit um 1420 an. Möglicherweise gehörten sie zu dem Flügelretabel, das kurz nach Erbauung
Under cover Die anderen Figuren wirken dagegen zarter, schlanker. Der Bildschnitzer hat bei der Gestaltung der Gewänder auf verschiedene Faltenmotive zurückgegriffen: Wir finden Schüsselfalten - vor der Kör
Under cover Für die zeitliche Einordnung von mittelalterlichen Skulpturen ist es wichtig, die Gesichtstypen, die Körperhaltung und die Gewandfalten eingehend zu betrachten und mit anderen Skulpturen zu verg
Under cover Die beige und braune Farbgebung ist eine Zutat einer späteren Zeit, in der die ursprüngliche mittelalterliche Vergoldung und die bunte Bemalung bereits großflächig abgeblättert waren oder als ni
Under cover Was ist zu sehen? Ein querrechteckiger hölzerner Schrein mit zwei seitlichen Flügeln - ein Flügelretabel, wie wir es aus den norddeutschen Stadt- und Dorfkirchen kennen. In der Mitte eine Kreuz
Under cover Die einheitliche Farbe erzeugt den Eindruck, als würden die Figuren eine zusammengehörende Gruppe sein. Aber das täuscht. Die Figuren gehörten früher in verschiedene Altaraufsätze und wurden zu
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