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Aus der Nähe betrachtet Nicht nur die Altaraufsätze, ihre Bildtafeln und Skulpturen waren bemalt. Eigentlich gab es über Jahrhunderte im gesamten Kirchenraum kein Werkstück, das nicht mit Ornamenten oder figürlichen Bi
Aus der Nähe betrachtet Fast alle Tafelbilder und Skulpturen des Mittelalters, denen wir heute in den Dorf- und Stadtkirche begegnen, sind irgendwann einmal im Laufe ihrer Werkgeschichte verändert worden. Die Skulpture
Aus der Nähe betrachtet Die Bildschnitzer und Maler übten ihr Handwerk aus, dafür wurden sie bezahlt. Ihre künstlerische Leistung war zweitrangig. Und doch hat eine original erhaltene mittelalterliche Malerei auf einer
Aus der Nähe betrachtet Leider haben sich keine schriftlichen Aufzeichnungen erhalten, die uns erzählen könnten wie ein einfacher Geistlicher in einer der zahlreichen Dorf- und Stadtkirche, eine Bürger*in, eine Adlige*
Aus der Nähe betrachtet Was mögen sie über die handwerklichen Fähigkeiten der Maler gedacht haben? Hatte der eine oder andere von ihnen einen Blick für die Ästhetik der schichtenweise aufgetragenen Farben? Für die plas
Aus der Nähe betrachtet Im früheren Jahrhunderten gab es einen Personenkreis, dem die Bilder stets nah vor Augen standen. Die Geistlichen. Die Priester/Pastoren und ihre Helfer in den Gottesdiensten, sie kamen unmittel
Aus der Nähe betrachtet Das nahe Auge ist - distanzlos. Es übergeht die religiöse Aussage der Malerei. Es fokussiert Dinge, die ursprünglich nicht sichtbar sein sollten und sichtbar sein mussten. Im Detail fasziniert
Aus der Nähe betrachtet Für die Betrachtenden früherer Jahrhunderte spielten diese Fragen keine Rolle. Wer die Maler waren, welche handwerklichen Techniken, Bindemittel, Handwerkzeuge sie verwendeten, das war nicht wic
Aus der Nähe betrachtet Der Blick ins Detail ist ein moderner Blick. Er wird möglich durch Ferngläser, durch Kameras und natürlich durch die Fragen, die wir heute an Kunst stellen: Was ist dargestellt, aber auch: Wie w
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