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Werktechniken in Geschichte und Gegenwart, Teil 2 Eine vollständig vergoldete Oberfläche braucht Akzente um für die Augen interessant und lesbar zu sein. Die Vergolder haben sich über die Jahrhunderte hinweg unterschiedlichste Techniken und Mus
Werktechniken in Geschichte und Gegenwart, Teil 2 Das Polieren ist eine geradezu „befriedigende“ Tätigkeit. Es ist ein wenig wie Bügeln: Was zuvor knittrig und unansehnlich auf dem Arbeitstisch lag, wird nun nach und nach glatt und schön. Durch
Werktechniken in Geschichte und Gegenwart, Teil 2 Das hauchdünn ausgeschlagene Blattgold wurde im Mittelalter — und wird auch heute noch — in Heftchen verkauft. Blatt für Blatt ist das kostbare Metall verpackt. Mittels eines flachen Vergolderme
Werktechniken in Geschichte und Gegenwart, Teil 2 In dem Flügelretabel der St. Georgskirche in Eixen, Landkreis Vorpommern-Rügen, fehlt unten rechts eine Figur. An der Fehlstelle ist der Aufbau einer Vergoldung gut zu erkennen. Der Kreidegrund
Werktechniken in Geschichte und Gegenwart, Teil 2 Der Kreidegrund besteht im Wesentlichen aus zwei Stoffen: Kreide und Leim. Leim ist ein wasserlösliches Bindemitteln, das seit Jahrtausenden in der Malerei eingesetzt wird. Er verbindet die lo
Werktechniken in Geschichte und Gegenwart, Teil 2 An den mittelalterlichen Skulpturen ist oft schon mit dem bloßen Auge zu sehen, dass die Farben und die Vergoldungen in einer dircken Schicht auf dem Holz aufgetragen sind. Die große Schichtdick
Werktechniken in Geschichte und Gegenwart, Teil 2 Im Mittelalter wurde das Vergolderhandwerk in den Werkstätten der Fassmaler ausgeübt. Diese veredelten die Oberflächen der Holzskulpturen durch Malerei und Metallauflagen. Ihr Handwerk erlernten
Werktechniken in Geschichte und Gegenwart, Teil 2 Spätere Jahrhunderte haben die mittelalterlichen Werke nach ihrem eigenen Schönheitsempfinden umgestaltet und ihnen ihre neuen Glaubensinhalte eingeprägt. Die alten Handwerkstechniken jedoch sin
Werktechniken in Geschichte und Gegenwart, Teil 2 Die Farbe der mittelalterlichen Retabel ist gleichsam ihre Haut. Sie prägt den Gesamteindruck des Werkes entscheidend. Ohne Farbe und ohne das Blattgold hätte ein mittelalterlicher Gläubiger mit
Werktechniken in Geschichte und Gegenwart, Teil 2 - Werktechniken in Geschichte und Gegenwart - Vergoldung Werktechniken in Geschichte und Gegenwart - Vergoldung Im Folgenden geht es um jene Handwerker, die den Skulpturen und Altaraufsätzen ihr überirdisches Leuchten verliehen und mit Goldblattauflage
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